Glossar

Die Begriffe dieser App, von A bis Z, jeder mit der Seite, die ihn erklärt.

1. Pfadregel

Die Wahrscheinlichkeit eines Pfades ist das Produkt der Wahrscheinlichkeiten aller Zweige auf diesem Pfad (Produktregel).

Erklärt auf der Seite 1. Pfadregel

2. Pfadregel

Gehören mehrere Pfade zu einem Ereignis, dann addierst du ihre Pfadwahrscheinlichkeiten (Summenregel).

Erklärt auf der Seite 2. Pfadregel

Ausmultiplizieren

Ein Produkt mit Klammern in eine Summe ohne Klammern umformen: Jedes Glied der einen Klammer wird mit jedem Glied der anderen multipliziert.

Erklärt auf der Seite Zwei Klammern multiplizieren

Bezugsgröße

Der Wert, mit dem verglichen wird: Er ist 100 %. Im Satz steht er nach dem Wort „als“.

Erklärt auf der Seite Zwei Werte vergleichen

Dreisatz

Ein Rechenweg in drei Zeilen über eine Zwischengröße. In der Prozentrechnung immer über 1 %: von 100 % zu 1 % teilst du durch 100, von 1 % zu p% nimmst du mal p.

Erklärt auf der Seite Sachaufgaben übersetzen

Faktorisieren

Eine Summe als Produkt schreiben, zum Beispiel x2+6x+9=(x+3)2.

Erklärt auf der Seite Binome rückwärts

Gegenereignis

Das Gegenereignis „nicht E“ enthält alle Ergebnisse, die nicht zu E gehören. E und „nicht E“ zusammen decken alles ab.

Erklärt auf der Seite Gegenereignis

Glied

Ein Teil einer Summe, mit seinem Vorzeichen. Steht in einer Klammer ein Minus, gehört es zum Glied dahinter: (x−1) hat die Glieder x und −1.

Erklärt auf der Seite Zwei Klammern multiplizieren

Grundwert

Der Grundwert G ist das Ganze, auf das sich die Prozente beziehen: 100 %. Du erkennst ihn an „von …“, am vollen Preis, an der ganzen Klasse, an allen Befragten.

Erklärt auf der Seite Grundwert, Prozentwert und Prozentsatz erkennen

günstiges Ergebnis

Ein Ergebnis, das zum Ereignis E gehört. Möglich ist dagegen alles, was passieren kann.

Erklärt auf der Seite Laplace-Formel

Laplace-Versuch

Ein Zufallsversuch, bei dem alle Ergebnisse gleich wahrscheinlich sind.

Erklärt auf der Seite Laplace-Formel

mehrstufiger Zufallsversuch

Ein Zufallsversuch aus mehreren Zügen (Stufen), zum Beispiel zweimal aus einer Urne ziehen oder dreimal eine Münze werfen.

Erklärt auf der Seite Baumdiagramm

mit Zurücklegen

Die gezogene Kugel kommt zurück in die Urne. Jeder Zug ist wie der erste, die Wahrscheinlichkeiten bleiben auf allen Stufen gleich.

Erklärt auf der Seite Ohne Zurücklegen

Mittelglied

Das Glied in der Mitte einer binomischen Formel: 2ab bei (a+b)2, −2ab bei (a−b)2. Bei der dritten Formel gibt es kein Mittelglied.

Erklärt auf der Seite Erste binomische Formel

ohne Zurücklegen

Die gezogene Kugel bleibt draußen. Nach jedem Zug ist eine Kugel weniger in der Urne.

Erklärt auf der Seite Ohne Zurücklegen

Pfad

Ein Weg im Baumdiagramm vom Start bis zu einem Ende.

Erklärt auf der Seite Baumdiagramm

Prozentsatz

Der Prozentsatz p% ist der Anteil in Hundertsteln. Er ist die Zahl mit dem %-Zeichen.

Erklärt auf der Seite Grundwert, Prozentwert und Prozentsatz erkennen

Prozentwert

Der Prozentwert W ist der Teil vom Ganzen. Er hat dieselbe Einheit wie der Grundwert (€, Schüler, Personen) und ist meist kleiner als der Grundwert.

Erklärt auf der Seite Grundwert, Prozentwert und Prozentsatz erkennen

vermehrter Grundwert

Der neue Wert nach einer Erhöhung um p%, also (100+p)% des alten Werts.

Erklärt auf der Seite Prozentuale Zunahme und Abnahme

verminderter Grundwert

Der neue Wert nach einer Senkung um p%, also (100−p)% des alten Werts.

Erklärt auf der Seite Prozentuale Zunahme und Abnahme