Von Abraham zum Land

Die Seite erzählt die Geschichte des Volkes Israel in Stationen. Abraham ist der erste der drei Erzväter (Abraham, Isaak, Jakob), seine Frau ist Sara, ihr Sohn Isaak. Um Rebekka wird für Isaak geworben. Jakob ist Isaaks Sohn und Abrahams Enkel, Gott gibt ihm den Namen Israel. Nach der Bibel stammen die zwölf Stämme Israels von den zwölf Söhnen Jakobs ab, die Listen der Stämme sind nicht überall gleich. Gott prüft Abraham: Er soll Isaak im Land Morija opfern (1. Mose 22), der Berg wird nicht genannt. Gott verspricht Abraham und seinen Nachkommen das Land Kanaan, das Gelobte Land, in dem Milch und Honig fließen. Mose führt die Israeliten aus Ägypten. Am Berg Sinai (an anderer Stelle Horeb genannt) erhält er die Zehn Gebote auf zwei Steintafeln. Er stirbt auf dem Berg Nebo, nachdem er das Land von dort gesehen hat. Sein Nachfolger Josua führt das Volk ins Land. Das erste Gebot lautet nach evangelischer Zählung: „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“ Juden zählen anders. Die Bundeslade ist ein heiliger Gegenstand, in ihr lagen die Steintafeln mit den Zehn Geboten. Sie war ein Zeichen für Gottes Gegenwart, stand im Allerheiligsten des Tempels in Jerusalem und gilt als das höchste Heiligtum Israels. JHWH (hebräisch יהוה) ist der persönliche Eigenname des Gottes Israels in der hebräischen Bibel und besteht aus vier Buchstaben.

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