Aufbau und Einrichtung
Die Seite erklärt, was eine Synagoge ist: Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Versammlung“. Sie ist ein Haus für Gebet, Versammlung und Lernen. Das Beispiel ist die Ohel-Jakob-Synagoge in München. Der Raum ist nach Osten ausgerichtet, in Richtung Jerusalem. Der Toraschrein (A) steht an der Ostwand, darin liegen die Torarollen. Die Menora (B) ist ein siebenarmiger Leuchter und steht links und rechts vom Toraschrein. Das Ewige Licht (C) brennt immer und erinnert an das Licht im Tempel in Jerusalem. Das Lesepult (D) steht in der Mitte des Raumes, von dort wird aus der Tora gelesen. Die Frauenempore (E) liegt an den Seiten, die Männer sitzen in den Reihen in der Mitte. Der Leuchter an Chanukka hat acht bis neun Arme und ist nicht die Menora der Synagoge. Buchstaben im Grundriss: A Toraschrein, B Menora, C Ewiges Licht, D Lesepult, E Frauenempore. Die offene Aufgabe vergleicht Synagoge und Kirche: Eine Ähnlichkeit (Ort für Gottesdienst und Gebet) und ein Unterschied (Toraschrein an der Ostwand, Lesepult in der Mitte, siebenarmige Menora) genügen.
Gehört nicht dazu
- Speisegebote (koscher) und Essen im Alltag
- Das hebräische Alphabet und die Sprache
- Der Sabbat und der Gottesdienst im Ablauf
- Die Geschichte der Juden nach der Zeit des Neuen Testaments, auch die Zeit des Nationalsozialismus
- Andere Religionen wie Christentum im Detail oder Islam
- Genaue Geschichte des Tempels in Jerusalem
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